Traumaheilung

In unserem Leben stehen wir immer wieder Situationen und Ereignissen gegenüber, die uns körperlich, geistig und seelisch fordern. Die meisten bewältigen wir kraftvoll. Hin und wieder wirft es uns jedoch „aus der Bahn“. Jeder kennt diese Situationen im Leben, die einfach zu viel sind. Sie überfordern unser energetisches System und hinterlassen Spuren, die uns auch lange Zeit später noch massiv beeinträchtigen können. Man spricht dann von Trauma.

Erleben wir eine bedrohliche oder überfordernde Reaktion, so reagieren wir instinktiv mit „Kampf“ oder „Flucht“. Sind Kampf oder Flucht erfolgreich, so ist traumatische Situation bewältigt, unser Nervensystem ist ausgeglichen, es ist vorbei und es bleiben keine Spuren zurück. Es gibt aber auch Situationen in denen Kampf oder Flucht nicht möglich sind, da die bedrohliche Situation, z.B eine körperliche Bedrohung, eine Naturkatastrophe, eine notwendige Operation, damit nicht bewältigt werden können, dann schaltet unser System auf „Freeze“, auf Lähmung, Erstarrung. Ein Teil der Person erstarrt, ist „irgendwie“ nicht mehr anwesend. In der Situation ist diese Lähmung eine lebensrettende und intelligente Leistung, auf Dauer wirkt sie sich jedoch hinderlich und lähmend auf uns als Person aus. Manchmal ist es sichtbar, spürbar, erlebbar oder erklärbar, dass etwas nicht stimmt, wir können es klar erkennen oder benennen. Oft aber bleibt auch nur das Gefühl von „irgendetwas ist nicht in Ordnung“. Wir können es selber nicht fassen oder gar ändern. Der Erstarrungsmodus treibt dann auf subtiler Ebene sein „Unwesen“, was sich körperlich, seelisch oder geistig auswirken kann.

Traumatisierungen können in der Psychotherapie gelöst werden. Oft ist dieser Prozess jedoch gar nicht so einfach und die Arbeit erweist sich als langwierig und kraftzehrend. Reden darüber hat seine Grenzen, da wir ausloten müssen, wann es wieder zum Trigger für erneutes Trauma wird, die Retraumatisierung kommt in Gang. Wir können uns Trauma wie einen holographischen Abdruck im Energiefeld des Körpers vorstellen. Dieses Imprint braucht einen ganzheitlichen und umfassenden Heilungsansatz.

Eine sehr sanfte, kraftvolle und tiefgreifende Methode, mit der Traumata abgelöst werden können, wird dem nordamerikanischen Indianerstamm der Susquehannock zugeschrieben.  Genaue Kenntnisse oder ein erneutes Erleben und Durchleben der Traumata auf der mentalen oder emotionalen Ebene ist für die Heilung und Ablösung nicht notwendig. Damit umgeht man die Gefahr der Retraumatisierung.

Die Traumaheilungszeremonie dauert 2,0 -2,5 Stunden. Bitte bringen Sie genügend Zeit und lockere Kleidung zum Termin mit. Sie müssen nichts tun und dürfen sich entspannen und loslassen. In einem tiefen Entspannungszustand wird Trauma aus dem gesammten System gelöst. Der Körper wird befreit von Schock und Erstarrung, er kann wieder auf seine Selbstheilungskräfte zugreifen, Körper, Geist und Seele kehren zu ihrer ureigenen Kraft und Gesundheit zurück. 

Sie werden sich lebendiger und kraftvoller fühlen.  Alle traumatischen Einschränkungen können sich nun auflösen.

Nach dieser Sitzung den restlichen Tag für Ruhe und Entspannung sorgen und viel Wasser trinken der Körper durch die Ablösung entgiftet.